Food Fotografie aus Berlin
Diese leckeren Food Fotos produziere ich auch und oft mache ich dabei das Foodstyling, da ich einfach sehr gerne mit Lebensmitteln umgehe, sehr, sehr gerne koche und im Laufe der über 20 Jahre so einige Kniffe und Tricks gelernt habe, dass die Bilder eben lecker aussehen und auch schmecken.
Food für Website, Marke & B2B
Und was ein Hersteller im „echten Leben“ braucht, darf natürlich online nicht fehlen.
Konzeptfotografie von Food Fotos für Websites, die Online Präsenz, Plattformen, Markenfotografie der Lebensmittel ist immer ein Thema.
Dabei arbeite ich sowohl B2B direkt mit den Kunden, den Marketingabteilungen, als auch mit Werbeagenturen.
Packshots/Freisteller
Bei fast jedem Online Shopping Erlebnis findet man unendlich viele Bilder von Produkten – Freisteller, oder auch Packshots genannt.
Auch diese kann ich anfertigen, na klar, auch von Lebensmitteln. Ob andekoriert, oder schlicht, im Set, oder klassisch vor weiß – Produktbilder werden immer schön gemacht, ganz so, wie der Kunde es wünscht.
Social Media & Editorial
Manche Marken benötigen Bilder von Produkten in Aktion, reell in Szene gesetzte, machen wir!
Die weite Welt von Social Media benötigt Unmengen an Bildern, die produziere ich auch gerne, Foodfotografie ist ein so weites Feld, ich liebe es!
Was ich auch liebe sind Editorial Shootings im Foodbereich, großartig!
Hier öffnen sich so wunderschöne, bunte Felder, meist auch mit einem tollen Team, großartige Bildstrecken zu fotografieren.
Dazu war ich schon in ganz Deutschland unterwegs – bis nach Kroatien auf einem Schiff – dafür bin ich froh, ein mobiles Fotostudio zu haben.
Foodfotografie in Berlin
Vor Allem aber bin ich für Foodfotos in Berlin unterwegs.
Gerne on Location, oder in einem der schönen Berliner Fotostudios für Studiofotografie, die man – je nach Aufwand – mieten kann.
In Berlin befindet sich auch eins der Lager, in denen vor Allem Backdrops in allen Farben und Strukturen und Teile des Fundus‘ gelagert werden.
Für kleine Produktionen remote habe ich ein Atelier auf dem Land in Brandenburg, wo sich auch der Großteil meines Props Fundus‘ lebt.
Kochbücher & kulinarische Fotografie
Die Krönung ist für viele Food Fotografen das Fotografieren für Kochbücher! Hier kann der künstlerische Aspekt noch mehr Raum für kulinarische Fotografie bekommen, weshalb es natürlich ganz Besonderes ist. Hier kann man wunderbare Rezepte fotografieren und kann dabei etwas kreativer in der Setgestaltung sein.
Ein kleiner, nein vielmehr richtig großer Nebeneffekt ist das Ansammeln von Geschirr in diesem Zusammenhang. Ich bin ein Geschirrfan erster Stunde und natürlich kann ich mich nie von liebgewonnenen Props – als Requisiten – trennen. Das hat unweigerlich dazu geführt, dass ich einen beachtlichen Fundus aus Geschirr und Accessoires aller Art gesammelt habe und meine Bilder, ganz meinem Stil gerecht, liebevoll und detailreich arrangieren kann. Die Bandbreite für natürliche Fotografie, oder eher moderne Foodfotos, schlichte Bilder, oder opulente Fotos, es ist so Vieles möglich.
Was soll ich sagen, ich liebe alles daran, da es so viele Leidenschaften vereint: professionelle Foodfotografie mit Herz!
Packaging / Verpackungsfotografie
Für Lebensmittelverpackungen fotografiere ich Produkte präzise nach Layout- und Markenanforderungen – vom klassischen Serviervorschlag bis zum freigestellten Produktmotiv.
Perspektive, Anschnitt, Farbe und Produktdarstellung werden dabei so umgesetzt, dass das Bild auf der Verpackung zuverlässig funktioniert.
Stills / Stilllife-Fotografie aus Berlin
Und was ist eigentlich Stilllife-Fotografie? Im weitesten Sinne sind es unbewegte Objekte, die in Szene gesetzt werden. Hält ein Still still? Ja, sie sind still und geduldig, was für Tugenden! Zurückzuführen ist der moderne Begriff vom Stillleben, bekannt aus der Malerei. Hier wurden unbewegte Dinge in einem Ambiente arrangiert – das machen wir heutzutage mit den Produkten auch. Beim Still werden in der Stillfotografie Produkte in der Regel in einem Setting, modern, opulent, schlicht, verspielt, je nach Wunsch fotografiert. Der Fokus liegt hierbei darauf, die Seele des Produktes sichtbar zu machen, also die Kernbotschaft zu untermalen.
Was ich hierbei am liebsten mag
Was ich hierbei am liebsten mag, ist, dass man beim Erschaffen der Bild-Welt kreativ werden kann, also dem Still-Foto einen bestmöglichen Raum verschafft. Sets zu bauen, Farben auszusuchen, Props zu suchen, zu sammeln, selber zu basteln, um dann ein schönes Foto-Set für das Produkt zu haben. Und sollte der Auftrag sehr aufwendig werden, gibt es eine ganze Reihe an wunderbaren Setstylisten, jeder mit einer anderen Handschrift, die dazu gebucht werden können.
Auch bei Stilllife-Fotografie sind die unterschiedlichsten Felder bedienbar
Ob vom ganz einfachen Packshot, also Freisteller, bis hin zum aufwendig inszenierten Aufbau mit zig Produkten, Legeware, um Kleidung zu bewerben … Mini-Welten zu schaffen, um dem Produkt eine Bühne zu schaffen. Und wer meine Bilder kennt, erkennt schnell, dass ich detailverliebt bin, im Kleinen bemüht bin, ganz Großes zu schaffen, da bei Still Tabletop-Aufnahmen schon eher die Regel sind. Wobei das nicht heißt, dass große Inszenierungen nicht möglich wären. Wenn es der Wunsch ist, Möbel oder Innendekoration, Interieur zu fotografieren, bin ich sofort dabei. Ich bin begeistert von schönen Wohnwelten und Designs.
In welcher Form Stills gebraucht werden
Hier ist nochmal eine kleine Zusammenfassung, in welcher Form Stills gebraucht werden:
Kommerzielle Stills
Produkt-Stills – Produkte für Werbung, Kataloge oder Onlineshops, z. B. Kosmetik, Technik, Möbel
Packshot-Fotografie – Produkt möglichst sauber und neutral dargestellt
Werbe-Stills – Produkt in einer gestalteten Bildwelt
E-Commerce-Stills – standardisierte Produktbilder für den Verkauf
Kreative / künstlerische Stills
Konzeptuelle Stills – Bilder mit einer Idee oder Aussage, z. B. Vergänglichkeit, Konsum, Erinnerung
Surreale Stills – ungewöhnliche Kombinationen oder Bildwelten
Minimalistische Stills – wenige Elemente, klare Formen
Abstrakte Stills – Fokus auf Farbe, Licht, Struktur oder Form
Symbolische Stills – Gegenstände als Zeichen oder Metaphern
Redaktionelle Stills
Editorial-Stills – für Magazine, Geschichten oder Kampagnen
Fashion-Stills – Modeobjekte, Accessoires, Stoffe, Details
Beauty-Stills – Kosmetik, Pflegeprodukte, Make-up
Interior-Stills – Einrichtung, Räume, Dekoration
Technische / spezielle Formen
Flatlay – Aufnahme von oben, Objekte flach angeordnet
High-Key-Stills – helle, luftige Bildwirkung
Low-Key-Stills – dunkle, dramatische Lichtstimmung
Tabletop-Fotografie – Studioaufnahmen auf einem Tisch/Set
Stillleben mit Bewegungseffekt – z. B. Flüssigkeit, Rauch, fallende Objekte (obwohl das Motiv nicht lebendig ist)
Die Kunden benötigen die Bilder in der Regel für Kampagnen oder online für ihre Website, sie benötigen Stillfotos für Social Media oder Werbeanzeigen, für Kundenmagazine, Flugblätter, Kataloge, Webshops, Angebote, Flyer, oder es gibt wunderbare Bildstrecken als Editorial in Magazinen, Bildbände … Also, man sieht: Die Bandbreite ist riesig. Ooooder kommt Still auch von Stil? Unbedingt, ohne Style kein gutes Styling, ohne Styling kein gutes Bild.
In diesem Sinne freue ich mich in stiller Vorfreude auf Ihre Anfrage!
Fragen Sie gerne an post@fotografie-lucie-eisenmann.de
Food Fotos für Restaurants
Food Fotos für Websites
Food Fotos für Social Media
Food Fotos für Werbung
Food Kampagnen
Editorial
Food Fotografie Commercials
Food Werbefotografie
Markenfotografie Lebensmittel
Editorial Fotos für Kochbücher
Rezepte
Packshots
Packaging
Freisteller
Lebensmittel Fotografie
Produktfotografie Lebensmittel
Food Styling
Set Styling
Rezeptentwicklung
Food Content
Stilllife
Konzeptfotografie
Kampagnenfotografie
Interior Produktfotografie
Beauty Produktfotografie
Kosmetik Fotografie
Schmuck Fotografie
Architektur Fotografie
Fragen Sie gerne an post@fotografie-lucie-eisenmann.de
1. Wie finde ich eine gute Foodfotografin in Berlin für Werbe- und Markenfotografie?
Die Frage ist: Welche ist die beste Fotografin für deinen Zweck?
Am besten schaust du dir zuerst das Portfolio an.
Wenn du da das Gefühl hast, die Bildsprache passt und der Look holt deine Marke, dein Produkt, dein Editorial am besten ab, bist du deinem Teampartner schon auf der Spur.
Suchst du konkret nach einer Spezialistin für Food- und Stilllife-Fotografie: „Yeah, here I am!“
Wenn du gerne eine Fotografin in Berlin oder Brandenburg bevorzugst, bist du bei mir auch an der richtigen Adresse. Mein Studio ist aber auch mobil und wir können deutschlandweit … nein, europaweit, was sage ich … weltweit zu dir kommen!
Dann schaust du dir an, welches Leistungsspektrum die Fotografin anbietet, und wenn du dich darin gut aufgehoben fühlst:
Jackpot – dann kann es losgehen!
2. Was kostet professionelle Foodfotografie für Unternehmen und Agenturen?
Diese Frage bekommt zunächst einmal die klassische „Berater-Antwort“: Das kommt darauf an!
Ich weiß, gemein… lösen wir es auf:
Die Summe setzt sich letztendlich daraus zusammen: Was soll auf das Bild oder die Bildstrecke?
Wie hoch ist der Produktionsaufwand?
Auch wichtig ist das Set: Ist es einfach oder muss es erstellt werden?
Ich biete ebenfalls den Setbau an.
Ebenso wie das Set-Styling.
Oder auch Foodstyling sowie Rezeptentwicklung.
Die Frage ist also auch: Wer wird am Set benötigt? Wollen wir externe Fachleute vom Set-Styling und Foodstyling hinzuziehen?
Bei großen Produktionen macht das durchaus Sinn. Bei Kleineren kann man meine One-Woman-Production buchen. Es kommt halt drauf an, wie groß die Produktion wird.
Ein wichtiger Punkt sind die Nutzungsrechte, d. h.: Wer ist der Auftraggeber? Ein Startup wird andere Kosten einkalkulieren dürfen als ein großes Unternehmen. Das hängt vom Umfang der Nutzung ab. Also auch: Wie soll der Output eingesetzt werden, welche Rechte möchte man haben?
Die Nutzung von Bildern definiert sich über Nutzungsart, Nutzungsdauer und Nutzungsgebiet.
3. Welche Foodfotografin in Berlin übernimmt neben der Fotografie auch Foodstyling und Setstyling?
Das weiß ich gar nicht… Was ich aber sicher weiß: Ich mache das – vor allem im Raum Berlin und Brandenburg!
Ich habe mir im Laufe der Jahre verschiedene Fähigkeiten im Foodstyling angeeignet und das Setstyling holt mich bei meiner zweiten Leidenschaft, neben dem Kochen, ab. Ich liebe Geschirr, Interior, Design… Also: 25 Jahre Foodstyling aus eigener Hand und ein enormer Fundus aus Geschirr, Props, Untergründen, Hintergründen aller Art lassen mich frohen Mutes auch diese beiden Departments abdecken!
4. Kann eine Foodfotografin bereits bei der Entwicklung einer Bildwelt oder eines Fotokonzepts beraten?
Aber hallo, das kann sie und sie liebt es. Wenn du es willst.
Ich habe bereits für verschiedene Produktionen bei der Konzeption von Bildwelt, Look, Kampagnen, Relaunches, Entwicklung einer Social-Media-Sprache, also kompletten Fotokonzepten gearbeitet. Ich kann dir, wenn es der Wunsch ist, gerne in Beratung und Entwicklung zur Seite stehen.
5. Was ist der Unterschied zwischen Foodfotografie für Werbung, Verpackung und redaktionelle Anwendungen?
Also… schöne Bilder sollen es immer werden, aber… Werbung soll verkaufen, auffallen und eine Marke inszenieren. Die Bildsprache ist meist stark konzipiert, sehr kontrolliert und klar auf Kampagne, Zielgruppe und Markenlook abgestimmt.
Beim Packaging, also der Verpackungsfotografie, muss die Fotografie vor allem extrem präzise funktionieren, auch mal reduziert. Das Produkt soll appetitlich – lecker – aussehen, aber gleichzeitig so dargestellt werden, dass es auf der Verpackung sauber lesbar, wiedererkennbar und technisch gut einsetzbar ist. Oft gelten hier besonders strenge Vorgaben zu Perspektive, Anschnitt, Farbe und Produktdarstellung. Der klassische „Serviervorschlag“ soll dir auch heute noch Lust machen, das Produkt zu kaufen und genießen zu wollen.
Redaktionelle Foodfotografie erzählt eher eine Geschichte und vermittelt eine Stimmung. Sie darf freier, spontaner und atmosphärischer sein – zum Beispiel für Magazine, Bücher, Blogs oder redaktionelle Strecken. Liebe ich auch sehr!
6. Was muss ein Unternehmen für ein Fotoshooting vorbereiten und was übernimmt die Fotografin?
Bei mir ist es möglich, in einer Art „Baukastensystem“ Leistungen zu buchen, je nach Bedarf und Wunsch.
Von: Bitte erstelle mir ein komplettes Bildkonzept und alle daraus folgenden Schritte, wie die Recherche nach dem passenden Team aus Stylisten und Baubühne, Setbau oder Erstellung von Backdrops aus meiner Hand oder Locationsuche, Suche nach einem passenden Fotostudio in Berlin, Brandenburg oder deutschlandweit. Gegebenenfalls Rezeptentwicklung, Tests, Organisation von Props und Lebensmitteln. Lookbook-Erstellung mittels erster Bilder nach dem Konzept, Organisation des Caterings, Fotoshooting, Bildbearbeitung, Organisation von Composing etc. Es ist fast alles auf Wunsch möglich.
Bis: Ich bekomme die Vorgabe durch ein Layout, ganz konkrete Wünsche oder ein Konzept – bekomme Stylisten oder Props gestellt, wie ihr wünscht.
Auf Basis dieser Vorgaben produziere ich dann gerne die Bilder, dann bin ich gerne einfach „nur“ Fotografin. Der Rest bleibt bei der Agentur oder dem Kunden. Ich bin dahingehend flexibel, solange die professionelle Grundstruktur erhalten bleibt.
7. Wie entstehen natürliche und hochwertige Foodbilder, die nicht nach klassischer Werbefotografie aussehen?
Ende der 2000er, als die ersten richtig guten Foodblogs Aufmerksamkeit bekamen, erkannte auch die Werbewelt, dass dieser authentische Look etwas ganz Besonderes hat. Perfectly Imperfect. Die Konzepte entfernten sich von dem „Glossy — Shiny — Clean“ und organische Bildinhalte, natürliches Licht, Kontraste, Kleckereien, Krümel finden Einzug in die Werbefotografie.
Ich habe es damals geliebt und tue es immer noch. Also, wie entstehen solche Bilder?
Mit ganz viel Liebe zum Detail, Mut zum Unperfekten und dem Blick darauf, dennoch das schönste Bild zu kreieren.
8. Wer bietet in Berlin Foodfotografie, Stilllife, Foodstyling, Setstyling und Rezeptentwicklung aus einer Hand an?
Ich weiß es: ICKE!
Schau dir gerne mein Portfolio an. Dort findest du einige Beispiele, in denen ich – in jedem Fall die Fotografie für Food oder Stills produziert habe – aber auch bei sehr vielen Produktionen das Foodstyling gemacht habe, bei fast allen Bildern auch das Setstyling und mit Liebe mache ich auch immer wieder die Rezeptentwicklung. Schau dich um, ich freu mich!
